Finn Liedtke
Dualer Student mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik

Finn Liedtke (22 J.) startete bereits eine Ausbildung zum Fachinformatiker bei der VHV Gruppe, wechselte 2017 aber zum dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik. 

Kompetente Kollegen mit qualitativ hochwertigen Antworten

„In der ersten Woche des dualen Studiums hat die VHV Gruppe bereits einen bleibenden, aber vor allem guten Eindruck auf mich gemacht. Man hat sich wirklich die gesamte Woche Zeit genommen, so dass wir, die neuen Auszubildenden, gut das Unternehmen und uns untereinander in einer privaten Atmosphäre kennenlernen konnten. Danach hat sich dieser gute erste Eindruck durch ein angenehmes Arbeitsumfeld gefestigt. Besonders in der Informatik bietet die VHV Gruppe vielfältige Einsatzmöglichkeiten und somit auch die Chance, in Projekten eingebunden zu werden. Aber auch vermeintliche Selbstverständlichkeiten wie die Kantine und die Kaffeebar sollte man positiv hervorheben.


Die Aufteilung zwischen Theorie und Praxis gefällt mir besonders gut. Man hat abwechselnd Drei-Monats-Blöcke hier in der VHV Gruppe und in der FHDW. So kann ich mich viel besser auf die Theorie konzentrieren und vollständig in die Materie eintauchen. Besonders gut ist auch, dass ich die Grundlagen für bestimmte Sachverhalte in der FHDW lerne und sie dann anschließend in der VHV Gruppe anwenden bzw. sogar weiterentwickeln kann.


Das duale Wirtschaftsinformatik-Studium hat ehrlich gesagt nicht so viele Schwierigkeiten für mich bereit gehalten, obwohl man doch schon einen klaren Unterschied zu einer Ausbildung spürt. Einzig der Einstieg in die Mathe-Kurse war schwierig und keinesfalls damit zu vergleichen, was man aus der Schule kennt. Ein wenig Stress bereiten natürlich auch die Klausurenphasen, denn sechs oder sieben Klausuren schreiben sich innerhalb von zwei Wochen leider nicht von alleine.


Hier in der VHV Gruppe wird man wirklich gut in das Kollegium integriert. Egal, in welche Abteilung man kommt, man wird jedem vorgestellt und jeder gibt sein Bestes, um einem etwas Wertvolles beibringen zu können. Von Vorteil ist dabei, dass hier sehr kompetente Menschen arbeiten und meine Fragen immer qualitativ hochwertig beantwortet werden.


Vorteilhaft ist ganz klar die Balance zwischen Praxis und Theorie. Wenn man gerade denkt, dass es mit der Theorie langsam reicht, fängt die Praxisphase im Haus der VHV Gruppe an und die Motivation ist gleich wieder gestärkt. Das ist letztendlich auch der Grund, warum ich mich für ein duales Studium entschieden habe. Die Kostenübernahme für die FHDW-Studiengebühren bzw. das Ausbildungsgehalt sollte man auch nicht vergessen zu nennen.


Die offensichtlichste Möglichkeit nach meinem Abschluss ist die Übernahme innerhalb der VHV Gruppe. Dabei stehen dualen Studenten auch grundsätzlich alle Türen offen. Es gibt dann verschiedene Bereiche, in die man einsteigen kann. Momentan ist da die Anwendungsentwicklung mein Favorit für die Zukunft. Ein Master-Studium ist berufsbegleitend natürlich auch noch möglich.